Deutschlands Stärke: unser öffentlicher Dienst

Beamtinnen und Beamte sind dem Wohl unseres Landes verpflichtet – und das auf Lebenszeit. Sie sind ein Garant für Stabilität, Sicherheit und Zukunft und stärken das Vertrauen in unsere Demokratie.

Deutschlands Stärke: unser öffentlicher Dienst

Beamtinnen und Beamte sind dem Wohl unseres Landes verpflichtet – und das auf Lebenszeit. Sie sind ein Garant für Stabilität, Sicherheit und Zukunft und stärken das Vertrauen in unsere Demokratie.

Stark für uns alle, Tag für Tag: Ohne sie läuft es nicht.

Arndt V. Veterinärmediziner

„Wir stellen Verbraucherschutz auf sehr hohem Niveau sicher. Auch im weltweiten Vergleich liegt Deutschland hier ganz weit vorne. In meinem Arbeitsalltag untersuche ich Tiere – Pferde, Hunde und sogar Bienen – oder entnehme Proben von Lebens- und Futtermitteln. So tragen wir dazu bei, dass Tiere und Menschen nicht krank werden.“

Nona N. Polizistin

„Vielleicht ist genau das das Besondere an meinem Beruf: Man übernimmt Verantwortung für Menschen, die man oft gar nicht kennt. Und bekommt trotzdem jeden Tag die Chance, etwas zum Positiven zu verändern. Das empfinde ich als Privileg.“

Sabrina V. Berufsfeuerwehrfrau

„Im Notfall müssen alle Abläufe schnell und zuverlässig funktionieren. Da greifen viele Zahnräder ineinander, wir treffen Entscheidungen innerhalb kürzester Zeit und jeder übernimmt Verantwortung: damit Hilfe schnell dort ankommt, wo sie gebraucht wird.“

Marcel S. Justizvollzugsbeamter

„Wir tragen dazu bei, dass gerichtliche Entscheidungen umgesetzt werden und die öffentliche Sicherheit gewährleistet bleibt. Wir schützen die Bevölkerung, begleiten Menschen während ihrer Haftzeit und unterstützen sie dabei, nach ihrer Entlassung ein straffreies Leben zu führen.“

Peter R. Förster

„Daseinsfürsorge bedeutet auch Naturschutz und nachhaltige Waldwirtschaft. Wir Förster sind, wie viele andere, draußen aktiv und für die Menschen da. In Deutschland gilt das freie Betretensrecht im Wald. Damit das so bleibt und in guter Ordnung ist, dafür sorgen wir gern.“

Julia H. Grundschullehrerin

„Ich arbeite mit den jungen Menschen, die die Zukunft unseres Landes gestalten werden. Ich begleite sie dabei, Vertrauen in sich selbst zu entwickeln, Verantwortung zu übernehmen und ihren Weg zu finden. Jeden Tag erlebe ich, wie aus Unsicherheit Mut wird, wie Kinder ihre Stärken entdecken und lernen, Teil einer Gemeinschaft zu sein.“

Melanie B. Zollbeamtin

„Der Zoll ist quasi überall. Er verhindert zum Beispiel die Einfuhr gefährlicher Spielzeuge oder gefälschter Medikamente. Als Zollbeamtin begegnen mir jeden Tag Menschen mit den unterschiedlichsten Fragen. Meine Motivation ist es, auf alle eine Antwort zu haben – oder dank meines Netzwerks zu wissen, wer weiterhelfen kann."

Arndt V. Veterinärmediziner

„Wir stellen Verbraucherschutz auf sehr hohem Niveau sicher. Auch im weltweiten Vergleich liegt Deutschland hier ganz weit vorne. In meinem Arbeitsalltag untersuche ich Tiere – Pferde, Hunde und sogar Bienen – oder entnehme Proben von Lebens- und Futtermitteln. So tragen wir dazu bei, dass Tiere und Menschen nicht krank werden.“

Nona N. Polizistin

„Vielleicht ist genau das das Besondere an meinem Beruf: Man übernimmt Verantwortung für Menschen, die man oft gar nicht kennt. Und bekommt trotzdem jeden Tag die Chance, etwas zum Positiven zu verändern. Das empfinde ich als Privileg.“

Sabrina V. Berufsfeuerwehrfrau

„Im Notfall müssen alle Abläufe schnell und zuverlässig funktionieren. Da greifen viele Zahnräder ineinander, wir treffen Entscheidungen innerhalb kürzester Zeit und jeder übernimmt Verantwortung: damit Hilfe schnell dort ankommt, wo sie gebraucht wird.“

Marcel S. Justizvollzugsbeamter

„Wir tragen dazu bei, dass gerichtliche Entscheidungen umgesetzt werden und die öffentliche Sicherheit gewährleistet bleibt. Wir schützen die Bevölkerung, begleiten Menschen während ihrer Haftzeit und unterstützen sie dabei, nach ihrer Entlassung ein straffreies Leben zu führen.“

Peter R. Förster

„Daseinsfürsorge bedeutet auch Naturschutz und nachhaltige Waldwirtschaft. Wir Förster sind, wie viele andere, draußen aktiv und für die Menschen da. In Deutschland gilt das freie Betretensrecht im Wald. Damit das so bleibt und in guter Ordnung ist, dafür sorgen wir gern.“

Julia H. Grundschullehrerin

„Ich arbeite mit den jungen Menschen, die die Zukunft unseres Landes gestalten werden. Ich begleite sie dabei, Vertrauen in sich selbst zu entwickeln, Verantwortung zu übernehmen und ihren Weg zu finden. Jeden Tag erlebe ich, wie aus Unsicherheit Mut wird, wie Kinder ihre Stärken entdecken und lernen, Teil einer Gemeinschaft zu sein.“

Melanie B. Zollbeamtin

„Der Zoll ist quasi überall. Er verhindert zum Beispiel die Einfuhr gefährlicher Spielzeuge oder gefälschter Medikamente. Als Zollbeamtin begegnen mir jeden Tag Menschen mit den unterschiedlichsten Fragen. Meine Motivation ist es, auf alle eine Antwort zu haben – oder dank meines Netzwerks zu wissen, wer weiterhelfen kann."

1 von 7

Bewusst entschieden: für unser Grundgesetz

Beamtinnen und Beamte erfüllen wichtige Aufgaben – und sie haben besondere Rechte und Pflichten:

Beamtinnen und Beamte …

leisten einen Eid auf das Grundgesetz

sind zur politischen Neutralität verpflichtet

sind streng an Recht und Gesetz gebunden

haben kein Streikrecht

werden allein nach Eignung, Leistung und Befähigung ausgewählt

sind lebenslang verpflichtet und damit unabhängig

können vom Dienstherrn flexibel eingesetzt werden

Mit dem Klick auf das Bild wird ein YouTube-Video geladen.

Wir müssen uns den Wert des Berufsbeamtentums für das Funktionieren des Staates vor Augen führen. Und den Wert für die Demokratie, die unter Beschuss steht. Beamtinnen und Beamte leisten einen Eid auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung. Sie bilden somit das entscheidende Bollwerk gegen Extremismus.

Volker Geyer Bundesvorsitzender des dbb

Beamtinnen und Beamte sind Garant für unsere Stärke. Und zunehmend unter Druck.

70 %

der Beamtinnen und Beamten fühlen sich beruflich psychisch stark belastet. In der Privatwirtschaft sind es 48 %.

600.000

Beschäftigte fehlen dem öffentlichen Dienst, um alle Aufgaben seriös erfüllen zu können.

50 %

der Beschäftigten im öffentlichen Dienst wurden im Arbeitsalltag behindert, beschimpft oder angegriffen.

1,4 Mio.

Beschäftigte verlassen in den nächsten zehn Jahren den öffentlichen Dienst. Aber die Aufgaben werden immer mehr.

Deutschlands Stärke braucht Perspektiven

Bessere Arbeitsbedingungen

Das heißt zum Beispiel: faire Bezahlung, flexiblere Arbeitszeitmodelle, mehr Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Und wirksame Entlastung statt noch mehr Druck.

Mehr Personal

Die Zahl der Fachkräfte sinkt, Stellen sind nicht besetzt, die Fülle der Aufgaben hingegen steigt. Und damit auch die psychische Belastung und die Zahl der Überstunden.

Zeitgemäße Ausstattung

Von funktionierender IT bis zu moderner Ausrüstung – all das ist Voraussetzung für effizientes Arbeiten. Langsame Systeme und veraltete Technik gehen zulasten der Beschäftigten.

Jetzt unterstützen 5.381.111 Menschen stehen hinter Deutschlands Stärke

Die mehr als fünf Millionen Beschäftigten im öffentlichen Dienst halten dieses Land am Laufen. Das verdient Wertschätzung und Anerkennung, nicht nur in Worten, sondern in Taten. Es ist Zeit, dass die Politik handelt!

Werde selbst aktiv!

dbb-Mitglied werden

Jetzt aktuell informieren

Alle Meldungen des dbb

Koalitionsausschuss • 02.07.2026

Stellenabbau in der Bundesverwaltung: Pferd nicht von hinten aufzäumen!

Politik & Positionen

Rentenkommission legt Bericht vor • 23.06.2026

Rente muss auch in Zukunft den Lebensstandard sichern

Politik & Positionen

Jetzt reinhören: Öffentlicher Dienst ganz nah

DienstTag – Menschen, die Staat machen

Alle Podcastfolgen